Whitepaper: Die Top-10 Mythen und Irrtümer über Open Source

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Einführung von Open Source-Projekten aus der Sicht eines Anwenders

Als Vorstand der Open Source Business Foundation und Geschäftsführer von it-novum schreibt Michael Kienle über den Business-Einsatz von Open Source.

Open Source wird immer häufiger für geschäftskritische Anwendungen eingesetzt - meistens aus Kostengründen. Der Einsatz einer quelloffener Softwarelösungen muss jedoch genauso geplant und vorbereitet werden wie der eines lizenzkostenpflichtigen Produktes. Das Whitepaper hilft IT-Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung pro/contra Open Source, indem es mit den größten „Open Source-Mythen“ (kostenlos, mangelnde Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovationsbremse etc.) aufräumt.

Umfang: 24 Seiten, 5 Abbildungen
Größe: 350 KB

 

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Die zehn gängigsten Vorurteile über Open Source

Mythos 1: „Open Source ist immer kostenlos“

Mythos 2: „Make or buy“ - Bei Open Source immer „make“?

Mythos 3: „Open Source ist unzuverlässig und nicht professionell“

Mythos 4: „Es  gibt keinen Support“

Mythos 5: „Open Source ist nur etwas für Tekkies“

Mythos 6: „Open Source ist gleich Linux“

Mythos 7: „Open Source unterbindet Innovationen“

Mythos 8: „Das Kriterium für Open Source ist ausschließlich ,open‘"

Mythos 9: „Open Source ist lizenzfrei. Und sowieso ein rechtsfreier Raum.“

Mythos 10: „Open Source ist nur für kleine Unternehmen“ und: „Open Source ist nur für Konzerne“

Fazit: Die Notwendigkeit einer Open Source-Strategie

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