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i-doit

Mit i-doit wird Unternehmen eine Software zu Verfügung gestellt mit der eine CMDB durch ein Open Source Tool abgebildet werden kann. Zugleich besteht mit der Einführung von i-doit im Unternehmen die Möglichkeit ITIL Prozesse abzubilden und eine Servicemanagementstruktur aufzubauen. Die in diesem Zusammenhang erfassten Daten stellen eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Configuration, Problem- und Event Management dar.

Die wichtigsten Einsatzgebiete von i-doit:

  • IT Service Management mit Monitoring, Discovery und HelpDesk
  • Technische Dokumentation
  • Lizenzdokumentation
  • Vertragsverwaltung
  • Netzwerkdokumentation
  • Lifecycle Management
  • CMDB-Kopplungen mit Facility Management, Digital Signage, Energietechnik, Smart Metering oder Mobile Device Management

Erfahren Sie mehr

Produktfeatures und -nutzen

Flexibilität bei der Anpassung von Assets

Eine sehr wichtige Funktion für eine gute CMDB ist, dass dem Nutzer die Möglichkeit geboten wird die Struktur bzw. den Aufbau seiner Assets (i-doit spricht hier von Objekten) selbst zu definieren. Dies ist in i-doit in einem hohen Maße möglich. Für jedes Asset kann sehr granular definiert werden, welche Kategorien wichtig sind und welche nicht gebraucht werden. Wenn eine Kategorie fehlen sollte, kann diese ganz einfach in i-doit hinzugefügt und in allen relevanten Assets hinterlegt werden.

Immer im Bilde – Reporting

Daten über die Infrastruktur zu pflegen ist eine Sache. Diese im Überblick zu behalten eine ganz andere. Mit der Reporting-Funktion von i-doit können sehr detaillierte Reports zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist es möglich jeden Wert, der in i-doit gepflegt wird, mit einfließen zu lassen.

IT-Sicherheit mit dem VIVA-Modul von i-doit

Das VIVA-Modul basiert auf dem BSI IT-Grundschutz oder der internationalen Norm ISO/IEC 27001. Mit VIVA lässt sich aus den bereits vorhandenen Daten in der CMDB von i-doit ein Informationssicherheitsmanagementsystem, kurz ISMS aufbauen. Dabei handelt es sich um eine Aufstellung von Verfahren und Regeln innerhalb eines Unternehmens, welche die Informationssicherheit dauerhaft definieren, steuern, kontrollieren, aufrechterhalten und fortlaufend weiterentwickeln.

Weitere Informationen zum Modul

i-doit mit it-novum

i-doit und it-novum verbindet eine langjährige Partnerschaft. Innerhalb dieser Zeit wurden zahlreiche Projekte mit mittelständischen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen realisiert. Dadurch wurde eine große Expertise sowohl in Bezug auf die Einführung einer CMDB-Lösung als auch bei der Anbindung an Monitoring-Lösungen, Ticketsysteme oder Inventarisierungs-Software aufgebaut.

Integration von Drittsystemen mit i-doit

Der openITCOCKPIT/i-doit Connector – Teamplay zwischen CMDB und Monitoring

Mit unserer in openITCOCKPIT integrierten Schnittstelle zu i-doit kann schnell und einfach ein Asset aus i-doit nach openITCOCKPIT überführt werden. Dabei ist es möglich Standardzuweisungen zu hinterlegen, so dass beim Übertragen direkt die nötigen Standard Checks mit hinterlegt werden und eine hohe Zeitersparnis erreicht wird.

Zusammenfassend bietet unser openITCOCKPIT/i-doit Modul folgende Vorteile:

Freie Wahl welche i-doit Objekte ins Monitoring von openITCOCKPIT übernommen werden

Neue i-doit Objekte können direkt ins openITCOCKPIT Berechtigungskonzept übernommen werden

Möglichkeit mehrere i-doit Systeme anzubinden

Der it-novum i-doit/OTRS Connector

Um Probleme im IT Service Management schneller lösen zu können, ist es von Vorteil, spezielle Informationen aus der IT-Dokumentation direkt im Helpdesk-System, also im entsprechenden Support-Ticket einsehen zu können.

Das Ticketsystem OTRS mit der IT-Dokumentationssoftware i-doit zu einem System zu verbinden ist dank des i-doit/OTRS Connectors kein Problem. Der Connector ermöglicht es, viele interne Prozesse zu vereinfachen, wie z.B. die Übertragung von Configuration Items (Assets/Inventare) nach OTRS.

Der als i-doit-Modul realisierte Connector hält CIs (Assets/Inventare) und Servicedaten zwischen OTRS und i-doit synchron. Dabei dient i-doit als das führende System. Administratoren verwenden weiterhin die erweiterten CMDB-Funktionen von i-doit wie z.B. Visualisierung von Servicebäumen, Inventarisierung mit JDisc oder die Möglichkeit, Betriebs- oder Notfallhandbücher zu erstellen. Gleichzeitig steht die aktuelle CMDB vollumfänglich im IT Service Management von OTRS zur Verfügung: das heißt, es sind Verknüpfungen mit Tickets, CIs, RFCs, Change und vieles mehr möglich.

Zusammenfassend bietet unser i-doit/OTRS Connector folgende Vorteile:

CMDB voll funktional in OTRS verfügbar

Keine Installation auf OTRS-Seite notwendig

Keine Aktualisierung des Connectors bei OTRS-Updates nötig

Freie Wahl der zu synchronisierenden Informationen von i-doit nach OTRS

Mandantenfähigkeit

Synchronisierte CIs können als Klassen in OTRS gepflegt werden

i-doit und JDisc – Wissen, was los ist

Im IT-Bereich ist es nicht selten, dass Unternehmen schnell wachsen. Dabei bleibt leider oft die Dokumentation der Infrastrukturlandschaft auf der Strecke. Mit der Kombination von i-doit und JDisc können Bereiche der Infrastruktur einfach durch automatisierte Scans erfasst werden. Durch die in i-doit integrierte Importschnittstelle können die erfassten Daten nach dem Scan von JDisc nach i-doit übertragen werden. Dies spart Zeit, da nicht alle bisher undokumentierten Geräte per Hand eingepflegt werden müssen.

JDisc Neuerungen und Updates

Major Release 3.4 erschienen

Neue Kernfeatures sind das Erkennen von Datenbanken (Schemata, Größe und einzelne Tabellen) und das Scannen von non-Unix Geräten mittels SSH. Mit der neuen Version werden auch Sim Karten in Notebooks erkannt. Es können Informationen wie Provider, Mobilfunknummer, Firmware Version, IMEI, IMSI, ICC oder ID ausgelesen werden. Viele Hardwareanbieter schreiben den Windows-OEM Key mittlerweile direkt ins BIOS. Auch diesen Key kann JDisc jetzt auslesen.

Über JDisc

Die Software JDisc Discovery inventarisiert und erstellt automatisch eine IT-Dokumentation des gesamten Netzwerkes und erkennt alle wichtigen Betriebssysteme – einschließlich HP-UX, Solaris und AIX. Die IT-Dokumentation beinhaltet Hardware- und Software-Informationen, IP Netzwerke, Windows Domänen und Active Directory Installationen. Darüber hinaus identifiziert JDisc Discovery alle wichtigen Virtualisierungstechnologien sowie viele Cluster Systeme. Die Software arbeitet dabei agentenlos und kann mittels der Zero Footprint Agent-Technologie auch Umgebungen scannen, bei denen rein agentenlose Produkte fehlschlagen.

Mit optionalen Erweiterungen können zusätzlich die logische und physikalische Netzwerktopologie ermittelt, die Kommunikationspfade zwischen Computern im Netzwerk bestimmt sowie die Historie aller Geräteinformationen verwaltet werden. Zudem werden alle Netzwerkfreigaben (Shares) erkannt.

 

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