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i-doit Produktinformationen

Technische Dokumentation

Mit i-doit ist es möglich, einen sehr hohen Detailgrad der IT-Infrastruktur in einer technischen IT-Dokumentation abzubilden. Dies beginnt bei der Aufteilung der Räume und grafischen Rack-Ansicht, über die Hardware in Form von Servern, Clients, passiven und aktiven Netzwerkelementen, Anwendungen und Datenbanksystemen bis hin zur Abbildung komplexer Systemstrukturen wie Virtualisierung, Cluster oder SAN.

Insgesamt stehen rund 40 Objekttypen zur Verfügung, um alle gängigen Geräte abzubilden. Sollte ein Objekt nicht richtig abgebildet werden können, besteht die Möglichkeit, selbst definierte Objekttypen anzulegen.

Netzwerk Dokumentation

Ein großer Teil der Dokumentation dient der Beschreibung von Netzstrukturen. In i-doit können sowohl Strom- als auch Datennetze beschrieben werden. Beide haben aktive und passive Elemente, Kabel, Anschlussdosen und Verteilerschränke. Auf dieser Grundlage aufbauend kann ein hoher Detailgrad in der Dokumentation – von Layer-2 bis Layer-7 des OSI-Schichten Models – realisiert werden.

Das Erfassen von IP-Adressen (v4 und v6) sowie die Port-, WAN- und VLAN-Struktur zur Abbildung von aktiven Kommunikationsverbindungen ist problemlos. Gerade im Bereich der IP-Netze ist bei i-doit eine umfangreiche Verwaltung möglich.

Lizenzen und Verträge

Neben technischen Daten bietet i-doit auch die Möglichkeit zur Erfassung und Verwaltung administrativer Informationen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um buchhalterische Angaben zum Kauf oder Abschreibung, Inventardaten, Wartungs- und Serviceverträge, Leistungsscheine oder Software-Lizenzen handelt.

Diese Verwaltungsinformationen können Assets und Anwendungen zugeordnet werden. i-doit unterstützt hierbei die Administratoren durch eine aktive Messung des Lizenzverbrauchs. Mit Hilfe von Schwellwerten und Benachrichtigungen macht i-doit z.B. rechtzeitig auf auslaufende Verträge aufmerksam.

Reporting

Zu einer guten CMDB gehört die Möglichkeit umfangreiche Reports zu erstellen.
In i-doit werden diese Reports mit Hilfe eines grafischen Abfrage-Editors erstellt. Hierbei werden die Inhalte der Reports mit Konditionsblöcken gesteuert.

Sollte dies einmal nicht ausreichen, können Anwender mit dem integrierten SQL-Editor selbst Datenbankabfragen absetzen und die Anwortdaten sehr genau beeinflussen. Zur weiteren Verwendung lassen sich die Reports in verschiedene Formate exportieren.

Benachrichtigung

i-doit lässt sich so einrichten, dass Ereignisse eine Mail-Benachrichtigung auslösen – zum Beispiel beim Erreichen von Schwellwerten bei Lizenz- oder Kündigungsfristen oder Statusänderungen. Die Daten für mögliche Empfänger können durch die Anbindung einer Active Directory-Struktur zur Verfügung gestellt werden.

Visualisierung

Mit dem CMDB-Explorer haben Administratoren die Möglichkeit einzelne technische Assets in einer grafischen Übersicht mit den Abhängigkeiten, Beziehungen und Zugehörigkeiten anzuzeigen. So lässt sich relativ einfach eine Netzstruktur oder Virtualisierungsumgebung darstellen.

Import / Export

i-doit ermöglicht es nicht nur den aktuellen Datenbestand zur Verwendung in andere Programmen zu exportieren, sondern beinhaltet auch umfangreiche Funktionen, um bereits gepflegte Daten zu importieren. CSV- und Excel-Tabellen stellen hierbei kein Problem dar. Unterstützend stehen Profile, Feld-Mapping und Validierungsfunktionen für den Import komplexer Quelldaten zur Verfügung. 

Eventsteuerung

Mit der Eventsteuerung ist es möglich direkt aus der Dokumentation heraus automatisierte Abläufe anzustoßen. Den Möglichkeiten sind fast keine Grenze gesetzt: automatisiertes Provisionieren und Löschen von virtuellen Maschinen, Anstoßen von Softwareinstallationen oder Anlegen von Monitoring-Objekten.

Logbuch

Ein wichtiger Grund für die Einführung einer CMDB ist die Revisionssicherheit, die in i-doit durch ein Logbuch sicher gestellt ist: hier werden jegliche Änderungen, die in den dokumentierten Objekten in i-doit vorgenommen werden, protokolliert.
Es besteht außerdem die Möglichkeit, eine Kommentarfunktion zu aktivieren, wodurch der Anwender dazu angehalten wird, jede Änderung im System zu kommunizieren.
Importprozesse, Module und Schnittstellen nutzen ebenfalls das Logbuch für die Protokollierung ihrer Änderungen.

Mandanten

Mit einer entsprechenden Lizenz können mehrere Kunden als Mandanten in i-doit angelegt werden. Damit steht für jeden Kunden eine eigene i-doit Instanz mit eigenen Zugängen zur Verfügung. Dies gewährleistet eine entsprechende Datensicherheit, da Kunden nur die Zugriffserlaubnis für die eigenen Daten haben, nicht aber auf die anderer im System arbeitenden Mandanten.

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