Open Source ist kein Hexenwerk
OSBF-Vorstand und it-novum Geschäftsführer Michael Kienle im Interview mit dem Fachmagazin IT MITTELSTAND
Überschätzt oder misstraut: Gegen Open Source existieren weiterhin viele Vorbehalte. Viele Open Source-Projekte scheitern, weil die Lösung falsch eingesetzt wurde oder die Rahmenbedigungen schlampig definiert wurden. Im Gespräch mit dem Fachmagazin IT MITTELSTAND versucht Michael Kienle, Vorstand der Open Source Business Foundation und Geschäftsführer von it-novum, Sachlichkeit in die Diskussion zu bringen.
Seine These: Open Source wird trotz der Entwicklungen in den letzten Jahren immer noch durch eine Technologiebrille gesehen. Anstatt quelloffene Lösungen aus einem geschäftlichen Blickwinkel zu betrachten, reduzieren viele Unternehmen Open Source auf technische Aspekte. Es existieren weiterhin viele Vorbehalte gegen Open Source, obwohl die meisten Produkte inzwischen längst Marktreife entwickelt haben.
Trotz dieses Misstrauensschätzen viele Firmen Open Source falsch ein. Das Ergebnis: Viele Projekte scheitern. Dabei ist Open Source kein Hexenwerk, beachtet man ein paar grundlegende Dinge.
Das vollständige Interview finden Sie hier
Das dazugehörige Whitepaper "10 Open Source-Mythen" können Sie hier herunterladen
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