Oft sind es die Kleinigkeiten, die ein System zu einem unverzichtbaren Helfer machen. Bei der Inventarisierung bedeutet das: hohe Interoperabilität. Unterschiedliche Endsysteme müssen erkannt und gescannt werden. Die Performanz und Zugänglichkeit der Daten ist dabei nicht weniger wichtig.
Auf der Suche nach der richtigen Lösung führt im Open Source-Bereich kaum ein Weg an OCS vorbei. Basierend auf der Datenbank mySQL und den Skriptsprachen PHP und Perl ergibt sich ein hochperformantes Backend. Das Frontend ist webbasiert, sodass der Zugang sehr flexibel ist.
Mit Hilfe der Netzwerkdiscovery registriert OCS sämtliche aktive Netzwerkkomponenten. Das Sammeln von Informationen findet über abgesetzte Agenten statt. Diese ermitteln zuverlässig Hard- und Softwaredaten. Anschließend werden die Informationen zügig an den Server übertragen, der alle Informationen konsolidiert.
Clients können auf mehrere Arten ausgebracht werden. Neben einer lokalen Installation bieten mass deployment tools oder die Installation über Anmeldeskripte gute Mechanismen für eine Verteilung von Software.
In allen Netzwerken existieren Komponenten, die keine Installation eines Clients zulassen. Mit Hilfe des Protokolls SNMP lassen sich zusätzliche Informationen gewinnen. So erkennt OCS bereits beim Scannen des Netzwerkes SNMP Server. Auch wird eine Vielzahl bereits angelegter OIDs verwendet, die sich beliebig erweitern lässt. Die Unterscheidung des Gerätetyps erfolgt direkt. Das Erfassen von Netzwerkdruckern, Switches oder speziellen Servern ist dadurch optimal vorbereitet.
OCS kann alle ermittelten Daten weitergeben. Eine Schnittstelle zu i-doit bietet die Basis für den Aufbau einer CMDB und eines Configuration Managements. Dabei sind Erweiterungen stets möglich.
it-novum berät Sie gerne, damit Sie OCS in Ihrem Unternehmen professionell und nutzbringend einsetzen können.