TECHNOLOGIE

 

 

Kein Durchblick im Technologiedunkeln? Wir weisen Ihnen den Weg zwischen Open Source und SAP.

SAP

 

 

Mit uns wird SAP zum Kinderspiel. Ob Fast-Start-Einführung oder Spezialerweiterungen für Logistik & Financials.

SAP UND OPEN SOURCE

 

 

Die beste Lösung ist manchmal nur einen Schritt entfernt. Wichtig ist, dass die Richtung stimmt.

SOLUTION FINDER

 

 

Hier finden Sie Ihre passende IT-Lösung.

Suchen

KVM: Open Source Virtualisierung

Schlank und flexibel: So präsentiert sich KVM (kernel-based virtual maschine) im Vergleich zu anderen Virtualisierungslösungen. Es ist damit die derzeit innovativste Virtualisierungslösung auf dem Markt. Trotz des jungen Alters weist KVM bereits viele erfolgreiche Projekte vor und ist eine kostengünstige Option, die bei der Suche nach der richtigen Virtualisierungslösung berücksichtigt werden sollte.

Vollständige Linux-Integration

Der größte Vorteil von KVM ist die vollständige Integration in den Linux-Kernel. Dadurch kann der Kernel zum einen Scheduling, Arbeitsspeichermanagement und die notwendigen Hardware-Treiber direkt bereitstellen. Der Overhead wird so auf ein Minimum reduziert. Zum anderen wächst der Funktionsumfang von KVM durch die Integration gemeinsam mit dem Kernel. Dadurch fließen neue Technologien zeitnah in die Virtualisierung mit ein und bedürfen keiner nachgelagerten Entwicklung. Das sorgt für Planungssicherheit und eine umfangreiche Kompatibilitätsliste.

Schlanker Aufbau

Neben den im Kernel eingesetzten Modulen kommt bei KVM die Emulationssoftware QEMU zum Einsatz. Sie stellt die eigentliche Ablaufumgebung der Gäste dar und stellt administrative Funktionen wie Snapshotting und Live-Migration bereit. Auch der Zugriff auf physikalische Geräte, die zum Beispiel über PCI oder USB angebunden sind, ist möglich. Durch diesen Aufbau ist KVM deutlich schlanker als seine Konkurrenten.

Einfache Installation und Administration

Die Installation von KVM ist einfach, die Administration für Linux-Anwender intuitiv. Da sich jeder Gast wie ein gewöhnlicher Linux-Prozess verhält, ist kein spezielles Kommandozeilenwissen erforderlich.

Microsoft voraus: Der Hypervisor

Hostseitig deckt das KVM-Qemu-Duo alle Anforderungen ab, die man an einen Hypervisor stellt. Trotz (oder gerade wegen!) Open Source braucht es sich daher nicht vor der Konkurrenz verstecken. Neben der Live-Migration und der umfangreichen Gastkonfiguration wird auch Memory Overcommitment unterstützt. Dafür ist das KSM (Kernel Same-Page Merging) des Hostsystems verantwortlich – KVM ist hier also auch der Lösung aus dem Hause Microsoft um einiges voraus.

Unterstützte Systeme

Die Liste der unterstützen Gastsysteme ist bei KVM ähnlich lang wie bei anderen Virtualisierungslösungen. Neben allen Windows-Varianten von 2000 bis 2008 lassen sich auch Solaris und viele BSD-Varianten virtuell beitreiben. Selbstverständlich unterstützt KVM auch Linux-Distributionen unterschiedlichster Art und Version. Nicht nur hier hat KVM gegenüber Hyper-V die Nase vorn.

Als langjähriger Betreiber von Rechenzentren einer börsennotierten Gesellschaft unterstützt Sie it-novum nicht nur bei der Umsetzung Ihrer Virtualisierungsprojekte, sondern auch bei der Integration in automatisierte Administrations- und Deploymentprozesse.

Weiterführende Informationen:

Support für KVM

Artikel „KVM goes Enterprise“

Ihr Ansprechpartner

Steffen Rieger

Steffen Rieger

Director Infrastructure Solutions

E-Mail schreiben Telefon Video Whitepaper-Download

Open Source-Virtualisierungslösungen im Überblick

Artikel im IT-Administrator lesen