Newsletter 2/2011

Version 7 mit interessanten Neuerungen

Zarafa: Echte Alternative

Professionell, flexibel, kostengünstig – die Open Source Groupware Zarafa bietet sich nicht nur für Microsoft Exchange als echte Alternative an, sondern auch für andere proprietäre Groupware Lösungen. Seit September 2011 ist it-novum Support- und Projektpartner von Zarafa und stellt seinen Kunden Schnittstellenimplementierungen und Supportleistungen für Zarafa zur Verfügung.

„Da das Interesse der Kunden an offenen Groupware-Lösungen steigt, können wir mit einer professionellen und leistungsfähigen Lösung wie Zarafa, die noch dazu flexibler und kostengünstiger ist als die herkömmlichen Produkte, bei unseren Kunden punkten“, sagt Steffen Rieger, Director Infrastructure Solutions bei it-novum.

Zarafa erfreut sich wachsender Anwenderzahlen, u.a. weil es auf Basis von Linux und anderer freier Software das Look-and-Feel und die Benutzerfreundlichkeit von Microsoft bietet, die die User gewohnt sind.

 

Version 7 mit voller Unicode-Unterstützung

Vor kurzem hat Zarafa die Version 7 seiner Software freigegeben, die deutliche Verbesserungen bringt. Die Wichtigsten: Zarafa Collaboration Platform (ZCP) bietet jetzt volle Unicode-Unterstützung in allen Komponenten und das Webfrontend wurde deutlich verbessert. Es lässt sich jetzt in OpenOffice integrieren, sodass beim Erstellen einer neuen Mail aus der Büro-Suite der Mail-Editor von Zarafa startet. Outlook 2010 wird außerdem als Client vollständig unterstützt. Das traditionelle, an Outlook 2003 angelehnte, Web-Frontend soll in kommenden Versionen von ZCP 7.0 durch das neue Webapp-Frontend ergänzt werden, das sich an Outlook 2010 orientiert.

Mehr User pro Server möglich / hierarchisches Speichermanagement

Mit der neuen Version lassen sich mehr Benutzer pro Server verwalten. Die Aufteilung der verschiedenen ZCP-Komponenten in einzelne Programmpakete erleichtert zudem die verteilte Installation auf mehreren Servern – IMAP- und CalDAV-Zugriff können dann beispielsweise von einer anderen Maschine aus bedient werden als der Zugriff mit Outlook und dem Web-Frontend. Der neue Zarafa Archiver 1.0, der sich mit ZCP 7 sowie der Vorversion ab ZCP 6.40.8 einsetzen lässt, implementiert ein hierarchisches Speichermanagement: Ältere Mails werden automatisch auf externen, günstigen Speicher ausgelagert, stehen dem Anwender aber trotzdem bei Bedarf zur Verfügung.

Zugriff auf Mailboxen wird protokolliert

In ZCP 7 lässt sich jetzt ein Audit-Logging aktivieren, das den Zugriff von Usern auf Mailboxen protokolliert. Und auch das Benutzermanagement wurde verfeinert: So ist es jetzt möglich, für einzelne Benutzer POP3- und IMAP-Zugriff zu erlauben oder zu sperren. Und der Lucene-basierte Indexer arbeitet in der neuen Version schneller und bezieht auch Attachments mit ein, sodass Anwender auch Attachments durchsuchen können.

it-novum unterstützt bei der Einführung

Als Zarafa-Partner unterstützen wir Sie gerne bei der Einführung oder Anpassung der Groupwarelösung. Zarafa 7 steht für Debian 5.0 und 6.0, Red Hat Enterprise Linux 5 und 6, Suse Linux Enterprise Server 10 und 11 sowie Ubuntu 8.04 und 10.04 als 32- und 64-Bit-Version kostenlos zum Download bereit. Die Community-Edition enthält alle Open-Source-Komponenten der Groupware, die Free Edition zusätzlich den proprietären Lizenzmanager, der den Zugriff von bis zu drei Outlook-Clients erlaubt. Wer mit mehr Outlook-Clients auf eine Zarafa-Installation zugreifen will, benötigt eine kommerzielle Lizenz.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann sprechen Sie uns an!

Ihr Ansprechpartner: David Breitung
david.breitung(at)it-novum.com
Telefon: +49 661 103655

 

Schnell und einfach

Datenanalyse für SAP ERP und BW mit Open Source Business Intelligence

Das Frontend von Jedox Palo
Anwenderfreundlich: Das Frontend von Palo

Fachabteilungen wollen ihre SAP ERP- oder BW-Daten selbständig analysieren. Jedox Palo ist eine anwenderorientierte BI-Lösung, die als Frontend Tabellenkalkulationen verwendet. 

SAP ist bei vielen Unternehmender Standard für Enterprise Ressource Planning (ERP). In unserem Projektalltag bei Kunden stellen wir aber immer wieder fest, dass die berühmte Funktionsvielfalt von SAP-Systemen auch ein Fluch sein kann. Je mehr Funktionen es gibt, umso größer wird die Komplexität.

Gerade, was Datenauswertung und Berichtswesen angeht, sind aber einfach zu bedienende Lösungen wichtig. Mit den Bordmitteln von SAP lassen sich die Anforderungen meistens nur mit hohem Aufwand umsetzen. Aber auch wenn BI-Werkzeugen eingesetzt werden, sehen wir häufig, dass Controller nur mit einer Standleitung zur IT ihre Zahlen auswerten können.

Wer seine Fachabteilung Daten aus SAP ERP oder BW selbständig analysieren lassen will, der sollte sich daher die BI-Suite Palo von Jedox ansehen. Jedox behauptet von sich, seine Lösung ganz am Fachanwender zu orientieren. In der Tat: Als Frontend verwendet die Software Tabellenkalkulationen, die auf dem Arbeitsplatzrechner des einzelnen Mitarbeiters oder im Webbrowser laufen.

Flexibler und vielseitiger als Excel

Doch wo liegt nun genau der Unterschied zum klassischen Excel? Antwort geben die multidimensionalen Datenwürfel, die in Palo automatisiert befüllt werden und die Informationen standardisiert und flexibel ans Frontend übergeben. Der Anwender kann also mit seinen Excel-Kenntnissen durch den multidimensionalen Datenraum navigieren und sich seine Berichte und Analysen eigenständig zusammenstellen.

Richtig interessant wird es, wenn man SAP ERP oder SAP BW mit Jedox Palo verknüpft. Über eine Schnittstelle können die Daten automatisiert aus SAP geladen und verarbeitet werden. Danach lassen sie sich bei Bedarf mit Daten aus Drittsystemen kombinieren. Anschließend werden sie in Palo geladen, wo sie in einer excel-ähnlichen Umgebung bearbeitet werden können. Hier kann sich der Anwender die SAP-Daten mit wenigen Klicks zu maßgeschneiderten Berichten und Auswertungen zusammenstellen – ganz ohne Unterstützung der IT-Abteilung.

Interessant für BEx-Anwender

Besonders Unternehmen, die bislang den BEx Analyzer von SAP nutzen, sollten einen Blick auf die Jedox-Software werfen. Die SAP-Software läuft in Kürze aus und wird nicht mehr weiterentwickelt. Jedox Palo stellt nicht nur aus funktioneller Sicht, sondern auch unter Kosten-Aspekten eine interessante Alternative dar. Als Implementierer von Jedox Palo und SAP im Konzernumfeld stellen wir Ihnen gerne vor, wie Sie Ihre SAP-Daten effizient und anwenderfreundlich aufbereiten können.

Ihr Ansprechpartner: Stefan Müller
stefan.mueller(at)it-novum.com
Telefon: +49 661 103942

 

Kombinierte Kräfte

TOX Pressotechnik integriert sein SAP-System mit SugarCRM

Kreditüberprüfung in Sugar
Kreditüberprüfung in Sugar

Tox Pressotechnik, ein weltweit tätiger Anbieter von Blechverbindungstechnologie, Antrieben und Pressen, hat eine Brücke zwischen SAP und Open Source geschlagen. Eine Schnittstelle kombiniert SAP mit dem Open Source Produkt SugarCRM und hilft, die Geschäftsabläufe des Unternehmens zu optimieren und zu automatisieren.

Automatische Datenübernahme in SAP

Im kaufmännischen Bereich setzt Tox Pressotechnik bereits seit 1999 auf SAP. In Marketing und Vertrieb sind ganz andere Lösungen im Einsatz, u.a. SugarCRM, mit dem der gesamte Vertriebsprozess von der Leadgewinnung bis zur Verkaufssteuerung abgedeckt wird. Aufgabe der Schnittstelle ist es, Kundendaten aus SugarCRM automatisch und inklusive ausgeklügelter Dublettenprüfung in SAP anzulegen und mit einer SAP-Nummer zu versehen, die wiederum auch in Sugar entsprechend zugeordnet wird. Zudem werden Angebote aus SugarCRM als Auftrag in SAP angelegt.

Damit fällt die bislang bei Tox Pressotechnik notwendige manuelle Eingabe von Kundenstammdaten und Angeboten weg. Auch Zahlungs- und Lieferkonditionen werden automatisch ins SAP-System übertragen. Dieses wiederum liefert eine Warnung zu SugarCRM, wenn eine Auftrags- oder Liefersperre bei einem Kunden eingetragen wurde. Darüber hinaus werden auch Service- bzw. Reklamationsfälle aus Sugar ins SAP übertragen und SAP meldet zu Sugar zurück, wenn eine Reklamation abgeschlossen ist.

Höhere Qualität durch integrierte Prozesse

Die Vorteile der Schnittstelle für Tox Pressotechnik liegen auf der Hand: schnellere, automatisierte Abwicklung der eingehenden Aufträge und eine höhere Qualität in der Kundenbetreuung durch die aktive Information bezüglich finanzieller und technischer Probleme. Für uns als Umsetzungspartner hat sich Tox Pressotechnik deshalb entschieden, weil wir bereits eine für diesen Zweck nutzbare Schnittstelle hatten und wir auch über das notwendige SAP- als auch SugarCRM-Know-how verfügen.

Die vollständige Success Story lesen Sie hier

Das Whitepaper zu unserer SAP-SugarCRM-Schnittstelle können Sie sich hier herunterladen


Ihr Ansprechpartner:
Uwe Eilers
uwe.eilers(at)it-novum.com
Telefon: +49 661 103986

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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